Betriebe
Der Auftragseingang läuft über, Rechnungen warten, Bewerbungen stapeln sich, das Mahnwesen bleibt liegen. Hier nimmt Ihnen ein Mitarbeiter die Lawine ab, bevor sie Sie unter sich begräbt.
Sie können das oben in der Leiste jederzeit umschalten.
Sonntagabend, halb acht. Sonst säßen Sie jetzt an den Rechnungen. Stattdessen sind sie fertig, die Zahlungserinnerung für den Kunden von letztem Monat liegt bereit, und die Frist aus dem Behördenbrief steht in Ihrem Kalender. Erledigt hat das ein Mitarbeiter, der nie müde wird. Sie schauen Montag früh drüber und geben frei.Sonntagabend, halb acht. Der Brief von der Krankenkasse liegt seit Mittwoch da, und Sie haben ihn nicht aufgemacht. Musste auch nicht sein: Jemand hat ihn gelesen, in klare Sätze übersetzt, die Frist in Ihren Kalender geschrieben und die Antwort aufgesetzt. Sie müssen nur noch unterschreiben.Sonntagabend, halb acht. Sonst wäre das Ihre Papierkram-Stunde. Stattdessen hat jemand anderes die Post gelesen, die Fristen eingetragen, die Rechnungen geschrieben und die Antworten aufgesetzt. Sie schauen nur noch drüber.
Das ist der eine Teil: Mitarbeiter, die nachts weiterarbeiten und Ihnen die Zuarbeit abnehmen. Der andere ist größer. Ihr Betrieb kann zum ersten Mal eigene Software bekommen, zugeschnitten wie ein Anzug und bezahlbar wie ein Handyvertrag. Kein Programm, in das Sie sich hineinfalten, sondern eines, das um Ihren Ablauf herum gebaut ist. Was vertraulich ist, bleibt dabei auf Ihrem eigenen Rechner im Haus. Eingerichtet von Hand, in Emsdetten.
Sonntagabend, halb acht. Sonst säßen Sie jetzt an den Rechnungen. Stattdessen sind sie fertig, die Zahlungserinnerung für den Kunden von letztem Monat liegt bereit, und die Frist aus dem Behördenbrief steht in Ihrem Kalender. Erledigt hat das ein Mitarbeiter, der nie müde wird. Sie schauen Montag früh drüber und geben frei.Sonntagabend, halb acht. Der Brief von der Krankenkasse liegt seit Mittwoch da, und Sie haben ihn nicht aufgemacht. Musste auch nicht sein: Jemand hat ihn gelesen, in klare Sätze übersetzt, die Frist in Ihren Kalender geschrieben und die Antwort aufgesetzt. Sie müssen nur noch unterschreiben.Sonntagabend, halb acht. Sonst wäre das Ihre Papierkram-Stunde. Stattdessen hat jemand anderes die Post gelesen, die Fristen eingetragen, die Rechnungen geschrieben und die Antworten aufgesetzt. Sie schauen nur noch drüber.
Agentische Mitarbeiter erledigen, was bisher ganze Abteilungen brauchte: Post, Rechnungen, Telefon, Software nach Maß. Was gestern Konzernen vorbehalten war, gehört jetzt dem Mittelstand, den Solo-Selbstständigen — und Ihrem Haushalt.

Eine Person, ein paar Mitarbeiter im Hintergrund. Das hat einen Vorteil: Sie reden direkt mit dem, der's macht. Kein Ticket-System, kein Vertrieb, kein Praktikant in der ersten Reihe. Und eine Nummer, unter der ein Mensch zurückruft.

Sonntagabend, halb acht. Sonst säßen Sie jetzt an den Rechnungen. Stattdessen sind sie fertig, die Zahlungserinnerung für den Kunden von letztem Monat liegt bereit, und die Frist aus dem Behördenbrief steht in Ihrem Kalender. Erledigt hat das ein Mitarbeiter, der nie müde wird. Sie schauen Montag früh drüber und geben frei.Sonntagabend, halb acht. Der Brief von der Krankenkasse liegt seit Mittwoch da, und Sie haben ihn nicht aufgemacht. Musste auch nicht sein: Jemand hat ihn gelesen, in klare Sätze übersetzt, die Frist in Ihren Kalender geschrieben und die Antwort aufgesetzt. Sie müssen nur noch unterschreiben.Sonntagabend, halb acht. Sonst wäre das Ihre Papierkram-Stunde. Stattdessen hat jemand anderes die Post gelesen, die Fristen eingetragen, die Rechnungen geschrieben und die Antworten aufgesetzt. Sie schauen nur noch drüber.
Es gibt jetzt Mitarbeiter, die nachts weiterarbeiten: Programme, die Post lesen, Rechnungen schreiben und Fristen eintragen. Solche Hilfe konnten sich bisher nur große Firmen leisten. Ich richte sie bei Ihnen ein, im Betrieb und zuhause. Aus Emsdetten.
╔══════════════════════════════════════════════════════╗ ║ ███████╗ ██████╗ ██╗ ║ ║ ██╔════╝██╔════╝ ██║ ║ ║ ███████╗██║ ███╗██║ ║ ║ ╚════██║██║ ██║██║ ║ ║ ███████║╚██████╔╝███████╗ ║ ║ ╚══════╝ ╚═════╝ ╚══════╝ ║ ║ ║ ║ Sebastian G. Linnemann · DLL ║ ║ Emsdetten, Westfalen · est. 2025 ║ ╚══════════════════════════════════════════════════════╝
Sonntagabend, halb acht. Sonst säßen Sie jetzt an den Rechnungen. Stattdessen sind sie fertig, die Zahlungserinnerung für den Kunden von letztem Monat liegt bereit, und die Frist aus dem Behördenbrief steht in Ihrem Kalender. Erledigt hat das ein Mitarbeiter, der nie müde wird. Sie schauen Montag früh drüber und geben frei.Sonntagabend, halb acht. Der Brief von der Krankenkasse liegt seit Mittwoch da, und Sie haben ihn nicht aufgemacht. Musste auch nicht sein: Jemand hat ihn gelesen, in klare Sätze übersetzt, die Frist in Ihren Kalender geschrieben und die Antwort aufgesetzt. Sie müssen nur noch unterschreiben.Sonntagabend, halb acht. Sonst wäre das Ihre Papierkram-Stunde. Stattdessen hat jemand anderes die Post gelesen, die Fristen eingetragen, die Rechnungen geschrieben und die Antworten aufgesetzt. Sie schauen nur noch drüber.
Software, Beratung und ein paar eigene Geräte aus Emsdetten — für Menschen und Betriebe, die Technik einfacher haben wollen, nicht komplizierter.
USER PID WORKER DESCRIPTION MODEL sgl 1000 Draht nach draußen Nimmt Sprachnachrichten und Textnachrichten entgegen Cloud · EU optional sgl 1047 Schreibtisch Liest Post und Mail, erkennt Fristen, entwirft Antwo Cloud · EU optional sgl 1094 Recherche Liest die achtzig Seiten, die Sie nicht lesen wollen Cloud · EU optional sgl 1141 Lokaler Anker Arbeitet mit Ihren eigenen Akten, Karteien, Rezeptur Eigener Rechner
Der stille Wandel
Warum das Ausführen billig geworden ist und das Urteil nicht — und was das für einen Betrieb mit fünf Leuten heißt.
Wenn das Ausführen billig wird, wird das Entscheiden zur knappen Stelle im Betrieb.
Zweimal hat sich in zweihundert Jahren geändert, wer die Arbeit tut. Die Dampfmaschine hat die Muskeln abgelöst, der Computer das Rechnen. Beide Male wurde das Leben jeder Familie in diesem Land umgekrempelt, und beide Male hat niemand gefragt, ob es gerade passt. Jetzt geschieht es zum dritten Mal. Diesmal geht es um das Vorbereiten, das Nachfassen und um die Frage, was als Nächstes dran ist.
Das ist keine gute und keine schlechte Nachricht. Es ist eine große. Manche Betriebe werden in fünf Jahren das Doppelte schaffen, mit denselben Leuten. Andere wird es dann nicht mehr geben. Der Unterschied zwischen beiden entsteht in diesem Jahr, und er entsteht auch dann, wenn Sie nichts tun.
setzten 2025 solche Programme ein. Ein Jahr davor waren es 20 %.
Statistisches Bundesamt, IKT-Erhebung 2025
Messbar ist der Abstand längst. Ab 250 Beschäftigten setzt mehr als die Hälfte solche Programme ein. Bei unter fünfzig Beschäftigten nicht einmal jedes vierte. Das ist keine Frage der Branche, sondern der Größe. Und es ist keine Welle, die von unten kommt.
Anteil der Unternehmen in Deutschland, die 2025 solche Programme einsetzten. Genau dieser Abstand ist das Thema.
Statistisches Bundesamt, IKT-Erhebung 2025
Bosch prüft Bauteile inzwischen mit Kameras statt mit Augen. Über dem Band hängt eine Kamera, die an einwandfreien Teilen gelernt hat, wie eines auszusehen hat. Findet sie eine Abweichung, geht das Teil raus, bevor es das Werk verlässt. In Feuerbach dauert die Prüfung dadurch drei Minuten statt dreieinhalb, in Hildesheim läuft das Band fünfzehn Prozent schneller.
arbeiten so, in etwa jedem zweiten der rund 230 Werke.
Bosch, eigene Pressemitteilung
Bosch-Chef Stefan Hartung braucht drei Worte dafür: „KI rechnet sich.“ Mehrere hunderttausend bis einige Millionen Euro je Werk und Jahr. Das ist keine Prognose. Das steht in der Bilanz.
Siemens verkauft eine Assistenz für die Werkhalle. Bleibt eine Anlage stehen, zeigt sie sonst einen Fehlercode, mit dem nur der Techniker etwas anfangen kann. Jetzt steht dort ein Satz in normalem Deutsch: was klemmt und was zu tun ist. Dieselbe Assistenz schreibt und prüft den Code, nach dem die Maschinen arbeiten. thyssenkrupp rollt das weltweit aus, im Siemens-Werk Erlangen läuft es an den Lötanlagen. Angeboten wird es Betrieben jeder Größe, nicht nur Konzernen.
SAP, wo ein großer Teil der deutschen Wirtschaft seine Zahlen führt, hat im Mai 2026 über zweihundert solcher Programme angekündigt und nennt das Ziel „das autonome Unternehmen“. Gemeint ist ein Betrieb, in dem die Buchung, die Nachbestellung und die Mahnung nicht mehr angestoßen werden, sondern laufen. Und Otto bestellt Ware nach, bevor ein Kunde sie bestellt hat.
Nichts davon lässt sich eins zu eins auf einen Handwerksbetrieb übertragen. Das Muster schon: Erst bereitet die Maschine vor, dann entscheidet der Mensch. Bei Bosch ist es das Bauteil. Bei Ihnen ist es die Rechnung, die Mahnung und der Brief vom Amt.
Diese Häuser haben Abteilungen, Berater und Budgets. Vor allem haben sie etwas, das ein Handwerksbetrieb nie hatte: Leute, deren Beruf es ist, so etwas einzuführen. Das ist der ganze Grund, warum der Abstand wächst. Und es ist die Lücke, in der ich arbeite.
Denn der Hebel ist unten größer als oben. Im Konzern ersetzt so ein Vorgang einen Teil einer Abteilung, die es gibt. Im Betrieb mit vier Leuten ersetzt er die halbe Stelle, die nie besetzt wurde: die Arbeit, die abends um halb neun am Küchentisch liegen bleibt, weil sie niemandem zugeteilt war. Wer dort zwei Stunden am Tag zurückbekommt, hat kein Werkzeug bekommen. Der hat sein Leben zurück.
Und dann ist da die Sache, die über Ihren Betrieb hinausgeht. Diese Werkzeuge werden gerade verteilt, und sie werden sehr ungleich verteilt. Bleibt das so, gehört die nächste Stufe wieder denen, denen schon die letzte gehört hat. Bleibt es nicht so, dann hat zum ersten Mal seit Langem der Betrieb mit vier Leuten dieselben Mittel wie ein Konzern mit vierzigtausend. Ich weiß, auf welcher Seite ich stehe. Deshalb sitze ich in Emsdetten und nicht in einem Beratungshaus.
Verstehen müssen Sie davon nichts. Sie müssen einmal entscheiden, dass Ihre Vorgänge künftig vorbereitet sein sollen, bevor Sie sie ansehen. Was das bei Ihnen ausmacht, sollten Sie mir nicht glauben. Rechnen Sie es aus.
Im Betrieb nimmt es Ihnen das Tagesgeschäft ab, zuhause das, was sonst liegen bleibt. Was Sie davon brauchen, stellen wir zusammen. Sie zahlen für das, was bei Ihnen läuft, und nicht für ein Paket, in dem das meiste für jemand anderen gedacht war.
Sie müssen dafür nichts können. Wer mir sagen kann, was ihn stört, hat den schwierigen Teil hinter sich; den Rest richte ich ein und erkläre so lange, bis es sitzt. Dumme Fragen gibt es hier nicht. Die Fragen, die man sich nicht traut, sind meistens die guten.
Und es gibt keine Untergrenze. Wer wenig hat, zahlt wenig, und wer gar nichts hat, bekommt trotzdem eine Antwort. Das ist kein Entgegenkommen, das ist so gebaut. Werkzeuge, die nur denen gehören, die sie ohnehin bezahlen können, vergrößern genau den Abstand, um den es hier geht.
Der Auftragseingang läuft über, Rechnungen warten, Bewerbungen stapeln sich, das Mahnwesen bleibt liegen. Hier nimmt Ihnen ein Mitarbeiter die Lawine ab, bevor sie Sie unter sich begräbt.
Telefon, Mail, Buchhaltung, Steuer-Vorbereitung. Die Halbtagskraft, die Sie sich noch nicht leisten wollten, sitzt jetzt in Ihrer Tasche. Sie arbeiten, und den Rücken hält Ihnen jemand frei.
Mahnungen lesen und beantworten, Familientermine in einen Kalender, das 80-Seiten-Versicherungs-PDF auf eine Seite, die Schul-Mails sortiert. Der Papierkram des Alltags, ohne dass Sie sich hineinknien müssen.
Jemand, der es nochmal erklärt, ohne genervt zu klingen. Die Smartphone-Stunde am eigenen Küchentisch. Der Brief von der Krankenkasse, vorgelesen und erklärt. Enkel auf Abruf, nur dass er Zeit hat.
Eine Gesundheits-Akte, die mitwächst: Befund fotografieren, schon ist er einsortiert. Medikamenten-Plan, Termin-Erinnerung, und jeden Tag die Frage, wie es Ihnen geht. Vergessen wird sie nie.
Hier geht es nicht um Bedienung, sondern um Zugang: eine selbstgebaute Augensteuerung aus Bauteilen für wenig Geld, dahinter kleine Steuerrechner, die Licht, Heizung, Tür, Mikrowelle und den Rest im Haus schalten. Wofür es früher eine Firma, ein Budget und ein Gutachten brauchte, dafür reicht heute einer, der es baut. Zugeschnitten auf Ihre Hände und Ihre Wohnung.
Nicht vorlesen, sondern einordnen. Was ist das für ein Schreiben, worauf bezieht es sich, was ist bis wann zu tun, welche Unterlagen fehlen. Ihre Angelegenheiten liegen sortiert vor Ihnen, mit Fristen im Kalender und einem vorbereiteten Schreiben zum Prüfen und Unterschreiben. Auf Deutsch korrekt, erklärt in Ihrer Sprache. (Rechtsberatung ist das nicht und soll es nicht sein, dafür gibt es Anwälte.)
Pflegeheime, Werkstätten, Seniorenbüros, Migrationsberatung: viele Menschen, die dasselbe brauchen, und niemand, der die Stunde dafür hat. Ich komme zu Ihnen. Workshop in Ihren Räumen, eine Rechnung an den Träger.
Protokoll, Beiträge, Hallenordnung, der nächste Termin. Drei Ehrenamtliche und ein Chat reichen nicht. Workshop für die Gruppe, auf Rechnung an den Verein.

Futterautomat nach Zeitplan, ein Kamerablick aufs Handy, ein Monitor, der anschlägt, wenn sich etwas ändert. Selbstgebaute Geräte, lokal gesteuert. Wenn das Tier zuhause bleibt und Sie unterwegs sind, wissen Sie trotzdem, dass alles in Ordnung ist.
Der Auftragseingang läuft über, Rechnungen warten, Bewerbungen stapeln sich, das Mahnwesen bleibt liegen. Hier nimmt Ihnen ein Mitarbeiter die Lawine ab, bevor sie Sie unter sich begräbt.
Zur SeiteNichts Fertiges. Gebaut für Ihren Ablauf, nicht andersherum.
Protokolle, Angebote, Recherche, Übergaben: Ein agentischer Mitarbeiter liest mit, erkennt, was ansteht, und legt den Vorschlag fertig hin. Ihre Fachkraft entscheidet, die Fleißarbeit ist schon getan.
Kameras und Sensoren, die melden, statt bloß aufzuzeichnen: Bewegung auf dem Hof, Tor offen geblieben, Kühlraum zu warm. Eine Meldung aufs Handy, ein Eintrag ins Protokoll. Sie müssen nicht hinsehen, um Bescheid zu wissen.
Das Fahrtenbuch gibt es, weil jemandem das Finanzamt im Nacken saß. Den Speisekarten-Entwerfer, weil ein Betrieb keinen Grafiker mehr bezahlen wollte. Wenn Ihr Ablauf ein Werkzeug braucht, das es nicht zu kaufen gibt, wird es gebaut. Das ist der Teil, der vor drei Jahren noch ein Entwicklerteam gebraucht hätte.
Rechnungen, Auftragseingang, Kundenkartei, Kontoabgleich. Büro² und Mitarbeiter, die aus Ihrer Geschäftspost mitlesen, eintragen und nachfassen, während Sie auf der Baustelle stehen.
So klingt das im Alltag„Diese Lieferung ist 18 % teurer als letztes Jahr, soll ich nachverhandeln, bevor wir bestellen?“
Technik, die sich kümmert. Und die Ihnen gehört, statt dass Sie sie Monat für Monat neu bezahlen.
Licht, Heizung, Rollläden, Steckdosen, der Futterautomat. Per Sprache, nach Zeitplan oder von unterwegs. Auf Wunsch ganz ohne Konzern-Cloud, nur auf Ihrem eigenen Rechner.
Briefe lesen, Fristen erkennen, Antworten entwerfen, Anträge ausfüllen. Sie setzen die Unterschrift, den Weg dahin geht der Mitarbeiter.
Eine Gesundheits-Akte, die lebt: jedes Befund-Foto landet am richtigen Platz, der Medikamenten-Plan erinnert von selbst, und die Fragen für den nächsten Arztbesuch liegen schon bereit.
Die Smartphone-Stunde, Sprachen, Gitarre. Unterricht, der zu Ihnen an den Küchentisch kommt.
So klingt das im Alltag„Im Brief von der Versicherung steht eine Frist: 14 Tage. Ich habe schon eine Antwort vorbereitet, schauen Sie kurz drüber?“
Was für Ihre Lage taugt, klären wir im Erstgespräch. Das kostet nichts, und Sie zahlen erst, wenn am Ende etwas übrig bleibt, das Sie tatsächlich brauchen.
Ich bin einer und arbeite nie allein. Mit am Tisch sitzen agentische Mitarbeiter: keine Programme, die Sie bedienen, sondern Kollegen, die mitlesen, mitdenken und selbst anpacken. Sie beantworten Ihre Geschäftspost, stellen Rechnungen, halten Fristen fest und ziehen achtzig Seiten auf eine zusammen.Ich bin einer und arbeite nie allein. Mit am Tisch sitzen agentische Helfer: keine Programme, die Sie bedienen, sondern Helfer, die mitlesen, mitdenken und selbst anpacken. Sie erklären, was in der Post steht, tragen Fristen ein, füllen Anträge aus und ziehen achtzig Seiten auf eine zusammen.Ich bin einer und arbeite nie allein. Mit am Tisch sitzen agentische Mitarbeiter: keine Programme, die Sie bedienen, sondern Kollegen, die mitlesen, mitdenken und selbst anpacken. Sie beantworten Ihre Post, stellen Rechnungen, halten Fristen fest und ziehen achtzig Seiten auf eine zusammen.
Für Sie ändert das eine Sache: Sie haben die Schlagkraft eines ganzen Büros und reden trotzdem mit einem Menschen, der jede Aufgabe selbst verstanden hat und für sie geradesteht. Keine Warteschleife, kein Vertrieb, kein Praktikant in der ersten Reihe.
Erinnern Sie sich an den Abakus? Dann kam Excel: ein schnellerer Abakus. Sie tippten, er rechnete. Der Sprung heute ist ein anderer, und er wird selten richtig erzählt. Nicht das Rechnen ist billig geworden, sondern das Bauen. Ein Werkzeug, das es für Ihren Betrieb nirgends zu kaufen gibt, kostete vor drei Jahren ein Entwicklerteam und ein Budget. Heute kostet es ein Gespräch und ein paar Tage. Deshalb bekommen Sie hier keine Software, in die Sie sich hineinfalten, sondern eine, die um Sie herum gebaut ist. Das konnten bisher nur Häuser mit eigener Abteilung.
„Das Internet ist komisch.“ „Der Drucker ist offline.“ „Ist diese E-Mail echt?“ Ein Anruf, eine klare Antwort, bei Bedarf ein kurzer Blick per Fernzugriff. Meist in einer Viertelstunde erledigt, und wenn es länger dauert, erfahren Sie das vorher, nicht hinterher.
Die halbe Stunde für alles, was eine Viertelstunde sprengt: das neue Handy einrichten, das Mailkonto umziehen, drei Fragen auf einmal loswerden, einmal in Ruhe über die Schulter schauen lassen.
Eine ganze Stunde, per Fernzugriff, Installation inklusive. Das Mailprogramm streikt, der Rechner ist neu und soll aussehen wie der alte, die Datensicherung soll endlich stehen und auch laufen.
Rufen Sie an, so oft Sie möchten. Einmal im Monat sehe ich nach dem Rechten. Updates, Sicherheit, Datensicherung. Sie kommen zuerst dran. Und wenn aus der Ferne nichts mehr geht, stehe ich bei Ihnen in der Tür (Emsdetten und Umkreis). Kostet im Monat etwa so viel wie eine einzelne Stunde, nur ohne Begrenzung.
Neunzig Minuten, auf Wunsch bei Ihnen am Küchentisch. WhatsApp, Online-Banking ohne Bauchschmerzen, Fotos sichern, das, was im Alltag vorkommt. Zu zweit 75 €.
Derselbe Workshop für Ihre Gruppe. Verein, Nachbarschaft, Familie, Einrichtung. Bis sechs Personen, 40 € pro Kopf statt 50 €. Auf Wunsch mit Verpflegung aus eigener Küche (12 € pro Person) oder exklusiv nur für Ihre Leute.
Zuerst die Demo ansehen, dann 14 Tage ohne Zahlung testen. Dann das Einführungsangebot für die Grundfassung. Was Ihr Betrieb darüber hinaus braucht, kommt hinein.
Ein halber Tag bei Ihnen im Haus. Was davon trägt, was nur gut klingt, was sich für genau Ihr Tagesgeschäft rechnet. Mit Beispielen, die Sie am nächsten Morgen schon nutzen.
Wenn kein fertiges Programm zu Ihrem Ablauf passt, baue ich eines, das passt. So hat hier alles angefangen: mit einer Rechnungshilfe für den Catering-Betrieb meiner Mutter, weil es nichts gab, was zu ihrer Arbeit gepasst hätte.
Neues Gerät, Gebrauchtkauf-Check, Einrichtung, Daten umziehen. Kaufen Sie über mich, kostet die Beratung nichts, sonst 60 € je Beratung.
Vier Abende, kleine Gruppe, viel Zeit für Ihre Fragen. Was Sie brauchen, nicht, was die Werbung verspricht.
Vereine, Mittelständler, Senioren-Treffs. Erklären, was dahintersteckt, ohne Fachchinesisch. Mein Steckenpferd.
Welches Tablet, welches Backup, welcher Cloud-Dienst, welches Abo sich lohnt und welches nicht. Eine Stunde Klartext, bevor Sie Geld ausgeben.
Auf Wunsch auch: Haus-Automation, Fernwartung, persönliches Fitness- und Gesundheits-Coaching.
Zum StartEinführungspreis: Wer bis zum 31. Juli 2027 anfängt, behält diesen Preis — auch wenn er für neue Kunden später steigt.
Eine Mail oder ein Anruf, das Erstgespräch kostet nichts. Die Frage, ob einer das alles stemmen kann, ist dabei genau der Punkt: Was früher ein halbes Büro gebraucht hätte, verteile ich auf Mitarbeiter, die nicht schlafen. Nur Steuer- und Rechtsberatung darf ich nicht leisten, dafür gibt es Leute mit Zulassung. Alles andere bleibt bei mir.
Rechnungen, Belege, Kunden, offene Posten. Erst die Demo ansehen, dann 14 Tage selbst testen, dann der Starter für einmalig 49 €. Was Ihr Betrieb extra braucht, kommt hinzu.Büro² ist für Betriebe gebaut, für zuhause brauchen Sie das nicht. Es steht hier, weil Sie vielleicht selbst einen Betrieb haben oder jemandem helfen, der einen hat. Was für den Haushalt gedacht ist, steht weiter oben unter „Für wen das gedacht ist“.Rechnungen, Belege, Kunden, offene Posten. Erst die Demo ansehen, dann 14 Tage selbst testen, dann der Starter für einmalig 49 €. Was Ihr Betrieb extra braucht, kommt hinzu.
Farben, Logo, Schrift, welche Menüpunkte überhaupt auftauchen und in welcher Reihenfolge, das richte ich auf Ihren Betrieb ein. Was Sie nicht brauchen, sehen Sie auch nicht.


Das Menü erscheint dort, wo Ihre Hand schon ist. Sie wählen nicht durch Zielen, sondern durch die Richtung: kurz nach oben für die Übersicht, nach rechts ins Tagesgeschäft. Nach zwei Tagen macht die Hand das von allein, wie ein Türgriff, den man nicht mehr sucht.
Am Tablet derselbe Handgriff: Finger auflegen, halten, in die Richtung ziehen. Kein zweites Bedienkonzept für unterwegs.
Und wenn Sie es auf einer Rechnung, einem Kunden oder einem Artikel öffnen, kommt nicht das allgemeine Menü, sondern das, was zu genau diesem Eintrag gehört, mit Feldern, die Sie sofort dort ändern können, ohne ihn zu öffnen.
Probieren Sie es hier aus: rechte Maustaste irgendwo auf dieser Seite, kurz in eine Richtung ziehen, loslassen. Am Handy: Finger auflegen und halten. (Strg und rechte Maustaste zeigt weiter das Menü Ihres Browsers.)
Die Idee stammt aus Programmen für 3D und Spiele, wo an jedem Handgriff Zeit hängt. In der Bürosoftware für kleine Betriebe ist sie mir bisher nirgends begegnet.
Eine Zeile am oberen Rand. Sie schreiben einen Kundennamen, eine Rechnungsnummer, „Kasse“, „Mahnwesen“, „Steuernummer ändern“ — und bekommen nicht nur den Weg dorthin, sondern die Sache selbst.
Schalter legen Sie direkt in der Trefferliste um, Felder füllen Sie direkt dort aus. Für viele Handgriffe öffnen Sie die Einstellungen nie wieder.
Wem das zu schnell geht, schaltet es aus und arbeitet mit dem Menü an der Seite weiter. Beides steht gleichberechtigt nebeneinander, niemand muss umlernen, um anfangen zu können.
Zwei Rechner vorab, kostenlos und ohne Anmeldung: Was kostet Sie Ihr Papierkram im Monat? · Was ist ein privat gekaufter Gegenstand im Betrieb noch wert?
Jedes Ding hier steht, weil jemand ein Problem hatte, für das es keine Software gab. Ein Catering-Betrieb, der eine Speisekarte nicht jedes Mal beim Grafiker bestellen wollte. Ein Fahrtenbuch, das dem Finanzamt standhält, weil das Schätzen teuer wurde. Eine Kartei, die weiß, was ein Kunde vor zwei Jahren bestellt hat.
Das ist der Unterschied zu einem Programm von der Stange: dort passen Sie sich an, hier passt es sich an. Und dass sich das für einen einzelnen Betrieb überhaupt rechnet, ist neu — vor drei Jahren hätte jedes dieser Dinge ein Entwicklerteam und ein Budget gebraucht.
Bei jedem steht ehrlich dran, wie weit es ist. Klicken Sie hinein und probieren Sie aus, was sich ausprobieren lässt.
Betriebs-Software
Rechnungen, Kunden, Kasse, Umsatzsteuer — die Bürosoftware, die Ihnen gehört, statt Sie zu abonnieren.
Ansehen →Gesundheit & Pflege
Die Gesundheits-Akte, die mitwächst — damit kein Befund mehr in der Schublade verschwindet.
Ansehen →Software nach Maß
Wenn nichts im Regal passt: ein Werkzeug, geschnitten wie Ihr Arbeitstag.
Ansehen →Denkwerkzeug
Ein Denkpartner, der sich erinnert — für jeden Kopf ein eigenes Portal.
Ansehen →Erreichbarkeit
Telefon, SMS und WhatsApp an einem Strang — die Weiterleitung weiß, wann sie stören darf.
Ansehen →Digitaler Besuch
Zehn Minuten das Steuer übernehmen, durch eine fremde Werkstatt fahren und dabei alles fragen. Ist eine Beratung. Fühlt sich nicht so an.
Ansehen →Noch in der Werkstatt, klar als Entwurf gekennzeichnet:
Was sich ohne Gespräch nutzen lässt — Rechner, Demo, Shop — steht gesammelt unter Online.
Zum Anschauen und Anhören
Hier liegt, was ich zum Thema aufgenommen habe. Alles selbst gemacht, alles auf meinem eigenen Server — beim Öffnen dieser Seite wird nichts davon geladen und nichts an Dritte gemeldet. Erst wenn Sie auf Abspielen drücken.
Im Terminal liegen Film und Folgen auf dem Schreibtisch, Fenster »medien«. Derselbe Inhalt, andere Haltung: dort ist die Oberfläche das Argument.
Zum Hören
Wenn das Ausführen billig wird, wird das Entscheiden zur knappen Stelle im Betrieb.
Zum Ansehen
Kundensupport 2026Vom Abarbeiten der Ticket-Flut zum Beheben der Ursache — und was dabei mit der Fallzahl passiert.Groß ansehen →
Der Mensch als MentorEin Handgriff, den ein Mensch einmal zeigt, bleibt. Die Maschine ersetzt die Erfahrung nicht, sie übernimmt sie.Groß ansehen →Ein Kurs, in dem Sie lernen, wo man klickt, ist in zwei Jahren wertlos. Also geht es hier um das andere: Sie beschreiben, was Ihre Maschine tun soll, und sie tut es. Kein Programmieren im alten Sinn, keine Fachsprache. Sie sagen es hin, prüfen das Ergebnis, korrigieren nach.
Das ist der eigentliche Umbruch, und er wird selten so erklärt: Bauen ist keine Berufsgruppe mehr. Wer beschreiben kann, was er braucht, bekommt es. Eine Auswertung, die es so nirgends zu kaufen gibt. Ein Gerät, das genau Ihren einen Handgriff übernimmt. Eine Steuerung für die eigene Wohnung, zugeschnitten auf die eigenen Hände und nicht auf den Durchschnitt.
Ich zeige Ihnen, wie weit Sie damit kommen, und wo die Grenze liegt, nicht wo die Werbung sie hinschreibt.
halber Tag, bei Ihnen vor Ort
Was trägt, was nur gut klingt, was sich für genau Ihr Tagesgeschäft rechnet. Ein halber Tag bei Ihnen im Haus, mit Beispielen, die Sie am nächsten Morgen schon nutzen.
Gruppenkurs, 4 Termine
Was Sie brauchen, nicht, was die Werbung verspricht. Vier Abende, kleine Gruppe, viel Zeit für Ihre Fragen.
90 Minuten, auch bei Ihnen zu Hause
WhatsApp, Online-Banking ohne Bauchschmerzen, Fotos sichern, das, was im Alltag vorkommt. Geduldig erklärt, so oft, wie Sie es brauchen.
Vereine, Mittelständler, Senioren-Treffs
Was die neue Generation von Computerprogrammen kann, was nicht, und was das für den Alltag heißt, ohne Fachchinesisch. Mein Steckenpferd.
einzeln, bei Ihnen oder bei mir
Die ersten Akkorde oder altes Können auffrischen, ohne Vorspiel-Druck, mit Liedern, die Sie mögen.
einzeln oder kleine Gruppe
Englisch für den Beruf, die Reise oder das Gespräch mit den Enkeln in Übersee. Deutsch als Fremdsprache. Konversation statt Schulbuch, von einem IHK-Fremdsprachenkorrespondenten mit LCCI Distinction.
Und ja, ich unterrichte auch Gitarre und Sprachen. Nicht alles muss von Maschinen handeln.
Termine nach Absprache, eine Mail oder ein Anruf genügt. Das Vorgespräch kostet nichts.
Lieber in fünf Minuten? Die Lernhäppchen entstehen gerade in der Werkstatt — kurze Stücke, ohne dass Sie drei andere Artikel gelesen haben müssen.
Bereits erhalten
0 €
Auch Kleinstbeiträge sind möglich. Aktuell fehlt zum Beispiel eine ergonomische Tastatur — im Gegenzug entstehen eine App, eine Website oder persönliche agentische Mitarbeiter. Wer keinen eigenen Bedarf hat: die Beteiligungsstufen unten sind ebenso ein Weg mitzumachen.
Hier entsteht kein Produkt aus einer Abteilung, sondern eine Werkstatt, in der jede Woche etwas dazukommt, weil jemand ein Problem mitgebracht hat. Der Speisekarten-Entwerfer existiert, weil ein Betrieb keinen Grafiker mehr bezahlen wollte. Das Fahrtenbuch, weil jemandem das Finanzamt im Nacken saß.
Drei Dinge treiben das an. Keines davon ist eine Absichtserklärung:
Wenn Sie etwas haben, das es so nicht gibt: sagen Sie es. Im günstigsten Fall steht es in zwei Wochen, und Sie waren der Grund.
Ein fester Ansprechpartner für alles, was mit Technik zu tun hat, und für einiges darüber hinaus. Sorglos heißt: Sie rufen an, und es wird gerichtet.
Jeder Betrag schaltet eine echte Leistung frei, keine „exklusiven Inhalte“. Das läuft direkt zwischen uns, ohne Plattform dazwischen.
Manche wollen so etwas nicht nur kaufen, sondern mittragen. Sie bekommen die Beteiligung nicht nur in Geld, sondern vor allem in Arbeit: Technik-Betreuung, Geräte, Einrichtung, Schulungen, VR-Besuche.
Es geht auch klein. Sehr klein. Wer wenig hat, zahlt wenig, und wer gar nichts hat, bekommt trotzdem eine Antwort. Das ist kein Entgegenkommen, das ist so gebaut.
Kein Ausblick, keine Anmeldeliste für später. Was hier steht, arbeitet heute in echten Betrieben und echten Haushalten — mit echten Rechnungen, echter Behördenpost und echten Fristen, die weh tun, wenn man sie reißt.

Rechnungen, Bestellungen, Tagesplanung: Seit über einem Jahr läuft das Tagesgeschäft eines Familienbetriebs über Büro². Nicht als Test, sondern weil es jeden Tag Arbeit abnimmt.

Ein selbstgebauter Vierrad-Roboter: Arduino, ein ausgedientes Smartphone als Gehirn, zwei Kameras. Demnächst sogar von dieser Seite aus zu steuern.

Virtuelle Ausflüge, ohne das Wohnzimmer zu verlassen. Der erste Testlauf war ein 80. Geburtstag. Es hat funktioniert — und Freude gemacht.
Die ganzen Geschichten kommen demnächst ausführlich ins Magazin — Auf Messers Schneide →
Lieber selbst Hand anlegen? Die Postbearbeitung gibt es auch als Werkzeug zum Selbermachen. Es ist mir lieber, Sie können es hinterher allein, als dass Sie mich dafür brauchen — wer sein Werkzeug versteht, bleibt niemandem ausgeliefert. Direkt im Browser ausprobieren →
Wo drückt der Schuh? Schildern Sie Ihr Anliegen — ein digitaler Mitarbeiter antwortet direkt hier.
Hier antwortet Herr Ver Treter — KI-Vertreter von SGL, kein Mensch. Mal sofort, mal mit kurzer Pause. Ihre Nachricht wird gelesen, damit ich antworten kann. Verlauf bleibt in diesem Browser. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.